Wiener Neustadt
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und der Stadt Wiener Neustadt

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Die Stadt Wiener Neustadt

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Basisdaten
Bundesland: Niederösterreich
NUTS-III-Region: AT122
Verwaltungssitz: Wiener Neustadt
Fläche: 60,96 km²
Einwohner: 37.626 (2001)
Bevölkerungsdichte: 617,2 Einwohner je km²
Höhe: 265 m
Postleitzahl: 2700
Vorwahl: 02622
Geografische Lage: 47°49' N.B, 16°15' Ö.L.
Kfz-Kennzeichen: WN
Amtliche Gemeindekennzahl: 30401
Gliederung des Stadtgebietes: eine Katastralgemeinde
Adresse der Gemeindeverwaltung: Hauptplatz 1-3
2700 Wiener Neustadt
Website: www.wiener-neustadt.at
E-Mail-Adresse: magistrat@wiener-neustadt.at
Karte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Stadtgliederung

Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in:

Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Döttelbachsiedlung, Badener Siedlung, Flugfeld, Musikantenviertel, Kriegsspital, Haidbrunner Viertel, Zehnerviertel, Josefstadt.

Entwicklung des Stadtgebiets

Die letzte Ausweitung der Stadt ist die "CIVITAS NOVA" ein ehrgeiziges Projekt zur Ansiedlung von Industrie-, Schul- und Handelswesen. Am Areal der CIVITAS NOVA findet sich die ARENA NOVA, eine Mehrzweckhalle der Superlative, in welcher verschiedene Messen stattfinden, aber auch Konzerte (ZZ Top, X-Mas Gospel, Musicalnights ...) und Sportevents (unter anderem Handball WM). Weiters wird dort seit 2004 das Rockfestival Aerodrome abgehalten, dass 2004 mit Bands wie den Red Hot Chili Peppers, Korn und Metallica tausende Fans aus ganz Europa anlocken konnte.

Auch das Neuerbaute AQUA NOVA ist hier - ein riesiges Hallenbad mit allen nur erdenklichen "Features". Die österreichischen Lotterien haben hier ihren Hauptsitz, die Fachhochschule, das RIZ (Regionales Innovationszentrum), verschiedene Firmen und Büros.

In naher Zukunft wird auf dem Areal der Civitas Nova auch ein Krebsforschungszentrum für Ionentherapie gebaut, das Projekt Med-Austron


Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl ist Spiegelbild der wirtschaftlichen Entwicklung: Nahm die Bevölkerung von 1869 (erste Volkszählung) bis 1923 kontinuierlich von 20.619 auf 36.956 zu (wiederholt um mehr als 10 % innerhalb von zehn Jahren), war bis 1934 ein leichter Rückgang (− 0,4 %) zu verzeichnen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wuchs die Bevölkerung wieder um 6,9 %, um bis 1951 (der ersten Zählung nach dem 2. Weltkrieg) um dramatische 22,3 % auf 30.559 zurückzugehen. Die folgenden Jahrzehnte zeigen einen zunächst stärkeren Anstieg (bis 1961 + 10,8 %), der dann bis 1991 wieder fast bis zur Stagnation (+ 0,4 % seit 1981) abfiel. Die letzten zehn Jahre bis 2001 brachten dagegen wieder einen deutlichen Anstieg um 7,1 %; dieser ist deutlicher Zuwanderung (8,5 %) zu verdanken, durch die die negative Geburtenbilanz (− 1,4 %) ausgeglichen wird.

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